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It’s Häkeltime!!!
Am Mittwoch, 21.3. im neuen Kubitscheck, Gollierstraße 14 in München.
Mander, es isch Zeit!
Fasching steht vor der Tür. Das ist wahrlich nicht jedermanns Sache, aber mit der guten alten Pappnase ist auch der größte Faschingsmuffel schnell verkleidet. Zudem bietet sie nur Vorteile gegenüber herkömmlichen Modellen: Sie ist schnell selbst gemacht, angenehm weich und flauschig und wärmt das Riechorgan bei der winterlichen Kälte.
Nadelstärke 7-9 empfehlenswert, dementsprechend dicke Wolle. Bei dünneren Wollsorten entsprechend mehr Runden mit zweifacher Maschenzunahme häkeln und die Nase anschließend mit Watte o.ä. ausstopfen.
Liebe Stadtverstricker_innen!
Am 21. März (=Frühlingsbeginn) wollen wir mit bunter Kunst unter freiem Himmel den Frühling willkommen heißen und wir laden euch dazu ein, dasselbe in euren Städten zu tun.
Ob kleine Häkelblume, ob gänzliche eingestrickte Stadt, macht, wozu immer ihr Lust habt und was eure Finger erlauben, schickt uns ein Foto mit eurem Namen und der Stadt (rausfrauen@yahoo.de) und wir posten alle Fotos auf unserer Facebook-Seite (und ausgewählte auch im tumblr-blog) in einem „Frühlingserwachen“-Album.
Ladet gerne auch andere Stricker_innen, Häkelfanatiker_innen und Nähmolche ein und lasst uns gemeinsam den Frühling feiern!
Eure Rausfrauen
Dear Urban Knitters!
On the 21st of March (= beginning of spring) we want to welcome spring with fancy colorful art in the open space and we invite you to do the same in your towns.
Set up someting (from a small crochet-flower to whatever your imagination and fingers bring up), send us a photo with your name and city (raufrauen@yahoo.de) and we’ll post all of the photos on our facebook-page (and selected ones in the tumbrl-blog) in a “Spring-awakening”-album.
Feel free to invite fellow knitters, crocheters, sewers, etc. and let’s celebrate spring together!
Yours Rausfrauen
Schneemännin? Schneefrau? Schneedame? Schnee… was? :)
Ein kleiner Wintergruß auch an Schwabing, immerhin hat es schon ein wenig geschneit, wenn auch äußerst sparsam…
Es war einmal ein kleines Städchen im kalten Norden Deutschlands. Da gab es einen kahlen grauen Brunnen, der schrieb an die Weihnachtsfrau: “Liebe Weihnachtsfrau, ich möchte bunt sein, leuchten und gesehn werden.” Da rief die Weihnachtsfrau die Rausfrauen herbei und schwupps wurde der Betonblock in einen adventlichen Gabentisch verwandelt. Fröhliche Kekse nach Visselhövede!
Vielleicht mag der Schnee ja endlich kommen, wenn er sieht, dass wir die Stadt winterfest ausgerüstet haben! Mit Mützchen, Schals, Hand- und Powärmern sind alle Bestrickten nun bestens gewappnet für den Wintereinbruch, jawohl.